Gesellschaftliche Verantwortung übernehmen

Mit dem Ziel, als traditionsreiche und zugleich zukunftsorientierte Marke gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, engagieren sich die Verleger von Das Telefonbuch in unterschiedlichsten Bereichen. Im Vordergrund steht dabei jedoch die Förderung von Kindern und Jugendlichen: So findet die Aktion „Wer liest, gewinnt!“ seit vielen Jahren bundesweit Beachtung und Anerkennung.

Inhalt
Mein erstes Telefonbuch
Wer liest, gewinnt!
Ich im Netz

Mein erstes Telefonbuch

Heute werden Kinder frühzeitig mit einem Medien- und Kommunikationsnetz konfrontiert. Bereits Vorschulkinder sind vielfältigen medialen Einflüssen ausgesetzt. Deshalb sollte die Vermittlung medialer Kompetenz schon in Grundschulen auf dem Stundenplan stehen – denn gerade Kinder bedürfen intensiver Unterstützung vor und während der ersten Kontakte mit den modernen Medien.

Mit der Vernetzung von „alten“ und „neuen“ Medien will das Kinderheft „Mein erstes Telefonbuch“ auf lehrreiche und gleichzeitig spielerische Weise den richtigen Umgang mit Telefon und Internet vermitteln.

Online-Auftritt

Unter www.kinder-telefonbuch.de besteht die Möglichkeit, sich verschiedene Ausgaben herunterzuladen und auszudrucken. Außerdem gibt es weiterführende Informationen sowie Unterrichtsmaterialien für Lehrer.

Alle Aufgaben und Inhalte orientieren sich dabei an den Bedürfnissen der Vor- und Grundschulkinder und sind an die Bildungs- und Lehrpläne angebunden. Das begleitende Pädagogenheft enthält ausführliche didaktisch-methodische Tipps für die Einbindung des Kinderheftes in den Schulunterricht, Erklärungen der Aufgaben sowie zusätzliche Anregungen für Aktionen und Spiele.

"Mein erstes Telefonbuch" gibt es als beliebtes "Heft im Heft" im Kinderheft - mit Informationen zum Ablauf eines Notrufs und den wichtigsten Rufnummern. Auch besteht die Möglichkeit, Adressen und Telefonnummern von Freunden und Bekannten einzutragen.

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Wer liest, gewinnt!

Mit der Leseförderungsaktion „Wer liest, gewinnt!“ will Das Telefonbuch gemeinsam mit den Kooperationspartnern Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. und Deutscher Bibliotheksverband e.V. das Leseverhalten der Kinder und Jugendlichen fördern und diese spielerisch für das Lesen begeistern. Gleichzeitig soll die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Bibliotheken intensiviert und der Bekanntheitsgrad der regionalen Bibliotheken sowie des Deutschen Jugendliteraturpreises in den Regionen erhöht werden.

Deutschlandweit: Quizveranstaltungen in Bibliotheken



Die Quizveranstaltung „Wer liest, gewinnt!“ für Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen aller Schulformen macht seit Ende 2004 in zahlreichen Bibliotheken deutscher Städte Station. Zur Vorbereitung werden eine Auswahl der nominierten Bücher des Deutschen Jugendliteraturpreises an die teilnehmenden Klassen versendet, die im Unterricht gelesen und diskutiert werden. In drei Quizrunden präsentieren sich die Jugendlichen dem Publikum und einer fachkundigen Jury. Als Preise winken Büchergutscheine. 

Unter www.wer-liest-gewinnt.org finden Sie Berichte, Termine und weitere geplante Veranstaltungsorte. Ebenso gibt es Hintergrundinformationen zum Deutschen Jugendliteraturpreis und den ausgewählten nominierten Büchern. Schulen und Bibliotheken haben die Möglichkeit, sich direkt online zu bewerben.

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Ich im Netz

Ziel ist es, Jugendliche und junge Erwachsene für das Thema zu sensibilisieren und zur Förderung der Medienkompetenz beizutragen.

Kommunikation im Web ist Selbstdarstellung im Web

Das Social Web ist eine tolle Spielwiese, auf der man schnell mal nicht mitbekommt, dass das Netz ein öffentlicher Raum mit Plakatwirkung ist und auch ein langes Gedächtnis hat. Internetaktivitäten bringen unweigerlich eine Online-Identität hervor, mit der jeder Nutzer im Zweifel für lange Zeit wird leben müssen.

Ich im Netz ist wichtig. Ein guter Grund, hierauf zu achten und warum Das Telefonbuch ichimnetz.de ins Leben gerufen hat. Ein zentraler Ort im Netz soll ausführlich, umfassend und immer aktuell rund um das Thema Selbstdarstellung informieren. Dazu gibt es tatkräftige Unterstützung durch Blogger, Fachautoren und Experten.

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